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210112 ZAPDie Zentrale Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Pferdezüchter (ZAP) hat eine neue Generalsekretärin: Dipl.Ing. Natascha Stolka hat das Amt mit 11. Januar 2021 übernommen und ihr Büro im Pferdezentrum Stadl-Paura bezogen.

 

 

Die gebürtige Niederösterreicherin hat nicht nur auf der Boku das Masterstudium Nutztierwissenschaft abschlossen, sondern auch einen Bachelor an der Universität Wien gemacht.

Nach fünf Jahren Leitung des Marketing- & Produktmanagements bei einem namhaften, österreichischen Marktführer in der Mischfutterproduktion hat sie ihren beruflichen Weg verändert und sich für die Stelle des Generalsekretärs beworben.

Sie war viele Jahre begeisterte Reiterin und ist aus der Liebe zu den Pferden nach Oberösterreich übersiedelt.

Ihr großes Ziel für die ZAP ist es, den wichtigen Schritt Richtung Modernisierung zu meistern. „Die Zucht ist sehr modern geworden und genau das müssen wir als Institution und Dachverband auch nach außen transportieren. Weiterentwicklung, Modernisierung, Kommunikation, Professionalisierung und Stärkung des österreichischen Pferdes sind die Stichworte“, fasst DI Natascha Stolka zusammen.

Neben der ZAP ist sie nun auch Geschäftsführerin der bundesweiten Rasse-Arbeitsgemeinschaften. Für das kommende Jahr stehen einige neue Projekte an, beispielsweise rasseübergreifende Vermarktungsinitiativen. Darüber hinaus soll der Außenauftritt intensiviert und modernisiert werden. Das Zukunftskonzept der ZAP wird somit vorangetrieben und man darf sich auf ein neues Corporate Design und ein neues ZAP-Logo freuen.

Großer Dank gebührt an dieser Stelle Dipl. Ing. Johann Wieser, der das Amt des Generalsekretärs interimistisch geführt und die Agenden übernommen hat. „Wenn wir passend zu Jahresbeginn an das Jahr 2021 denken, so haben wir alle eine besondere Erwartungshaltung – die Einschränkungen und Restriktionen durch die Corona-Pandemie mit den verhängten Lockdowns und die nunmehrigen Lichtblicke durch die bevorstehenden Impfungen schüren in uns die Erwartungshaltung an ein besseres, freieres und vor allem wieder gesellschaftlicheres 2021! Wir freuen uns wieder über Kontakte und Begegnungen bei vielen Veranstaltungen – natürlich insbesondere wieder bei vielen Events mit unseren Pferden! Ich denke, diese Erwartungshaltung passt sehr treffend zur aktuellen Entwicklung in der ZAP“, so Wieser.

 

Quelle: Pressemitteilung ZAP

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