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TOP-NEWS aus der Welt

des Pferdesports

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Das war der Finaltag beim CSN-A* Pelmberg-Hellmonsödt. Alle Ergebnisse und News vom Sonntag... Zu den Zwischenständen

 

Markus Saurugg (STMK) holte sich den Sieg im morgendlichen Standard-LM
 

Flog zum Sieg im LM-Springen: Markus Saurugg (STMK)

Pünktlich um acht Uhr vormittags wurden die Startglocken für den finalen Veranstaltungstag in Pelmberg-Hellmonsödt mit dem LM-Springen eingeläutet. Hier spielte einmal mehr Markus Saurugg (STMK) seine Klasse aus und pilotierte „Karo Grosso“, eine ÖWB-Stute nach Grosso Z, in der phänomenalen Bestzeit von 56,16 Sekunden zum Sieg.
Dahinter reihte sich niederösterreichische Nachwuchstalent Sabine Strohmaier (NÖ) am zweiten und die stets flotte Alexandra Steiner (NÖ) am dritten Rang ein.
 
 

Sicherten sich die Plätze zwei und drei: Sabine Strohmaier (NÖ) und Alexandra Steiner (NÖ)

 


Bewerb 12
Standard LM – 130cm

1.Kara Grosso / Saurugg Markus (STMK) – 0 / 56,16
2. Cocciante / Strohmaier Sabine (NÖ) – 0 / 56,83
3.Troja 5 / Steiner Alexandra (NÖ) – 0 / 56,95

 

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Er schlug schon wieder zu! Markus Saurugg (STMK) siegreich im S*

 

Tolle Erfolgsbilanz: Zweiter Start am Sonntag brachte
zweiten Sieg: Markus Saurugg ist nicht zu stoppen

 

Chancenlos waren die TeilnehmerInnen im Standard-S* gegen den haushohen Sieger Markus Saurugg (STMK). Der Steirer verstand es einmal mehr, mit viel Übersicht und dem notwendigen Mut die 1,40 Meter hohen Hindernisse in Angriff zu nehmen. Sein in Österreich gezogenen Fuchs „Nino d´Angelo“ kämpfte hervorragend mit, gab im Parcours alles und so wurden sie verdient mit dem Sieg belohnt.
Groß war die berechtigte Freude der zweitplatzierten Daniela-Christina Riedler (OÖ), die heute Vormittag auf ihren Schimmelwallach „Chiaretto Z“ setzte. Die beiden jumpten makellos und sehr viel Geschick über die elf Hindernisse und 13 Sprünge – das gibt Mut für Dani´s ersten Casino Grand Prix, den sie heute Nachmittag mit ihrem Top-Pferd „Gentano CH“ in Angriff nehmen wird. Rang drei sicherte sich nach einem coolen Nuller Christoph Sonnleitner.
Pech hatten Alexander Fuchs (B) und Felix Koller (OÖ), die beide auf Siegeskurs unterwegs waren, leider einen Abwurf kassierten, aber mit ihren schnellen Runden noch in die Platzierung kamen (5. & 6. Platz).
 

 


In überragender Form präsentierten sich heute Dani Riedler und „Chiaretto Z“ (2. Rang)
 


Souverän sprang Christoph Sonnleitner am dritten Rang

 


Bewerb 18
Standard S* – 140cm

1.Nino d´Angelo / Saurugg Markus (STMK) – 0 / 64,70
2. Chiaretto Z / Riedler Daniela-Christina (OÖ) – 0 / 67,08
3.Chem-Weld´s Teti van Cannes / Sonnleitner Christoph (OÖ) – 0 / 68,12

 

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Josefina Goess-Saurau (B) und Leonard Platzer (W) kürten sich zu den Pony-Siegern
 


Hatte es im Stechen nochmals wirklich spannend gemacht: Josefina Goess-Saurau (B)

Fleißig studiert wurde vor der Entscheidung der 1,15 Meter hohe Stechparcours, für den sich nach tollen Ritten sieben Pony-Reiterinnen qualifizierten. Gemeinsam mit ihren Trainern und engagierten Betreuern wurde an der besten Linie gefeilscht und die beste Taktik studiert, denn immerhin ging es um den vierten Petit UVEX Pony Grand Prix der heurigen Saison und um wertvolle Punkte im Ranking.
Super unterwegs war hier die EM-Reiterin Stephanie Ausch (OÖ), eine talentierte Schülerin von Roland Englbrecht. Nach einem ansehnlichen Grundumlauf gelang der Oberösterreicherin auch eine hervorragende Runde im Stechen. In 41,58 Sekunden übernahm sie ganz klar die Führung und setzte ihre Mitstreiter ordentlich unter Druck. Bis zum Schluss hielt ihre Richtmarke und man hätte sie auch schon fix als Siegerin gesehen. Doch als letzte Starterin gab Josefina Goess-Saurau (B) mit ihrem „Rusty 14“ nochmal alles. Die Burgenländerin schaffte zwar nicht die engen Linien der Führenden, riskierte aber höheres Tempo. Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen bis zum letzten Hindernis und erst beim Blick auf die Anzeigentafel kam die große Erleichterung: Fehlerfrei in 41,47 Sekunden bedeuteten den Sieg im Petit UVEX Pony Grand Prix.
 


Zeigte zwei hervorragende Runden: Stephanie Ausch (OÖ) kam am zweiten Rang – Dritte wurde Anna Kittinger
 

Im Anschluss daran wurde es für alle ReiterInnen im „großen“ UVEX Pony Grand Prix ernst. Dass dieser 1,25 Meter hohe Parcours alles andere als einfach war, spiegelte das Ergebnis wieder: Das beste Ergebnis lieferte der Sieger Leonard Platzer (W) mit acht Fehlerpunkten.

 

Leonard Platz (W) siegte im UVEX Pony Grand Prix

 

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Happy Horse Nachwuchscup-Sieg für Josefina Goess-Saurau (B)

Nachdem die Ponybewerbe abgeschlossen waren, kamen alle Children beim Happy Horse Nachwuchscup an die Reihe. Insgesamt fünf an der Zahl absolvierten den 1,20 Meter hohen Grundumlauf ohne Fehler und zogen ins Stechen ein.

 

Hatte gut Lachen: Die Siegerin Josefina Goess-Saurau

 

Sowohl Sebastian Gorton-Hülgerth (STMK) als auch Stephanie Ausch (OÖ) blieben auch hier ohne Fehler und legten somit der letzten Teilnehmerin einiges vor.
Als letzte Starterin im -Stechen kam wie schon im UVEX Petit Pony Grand Prix Burgenlands Josefine Goess-Saurau an den Start. Sie sattelte ihr Deutsches Warmblut „Meniac“, einen 13-jährigen Sohn des Marlon, und brauste vom ersten Hindernis los Richtung Sieg.

Sebastian Gorton-Hülgerth

 

Stephanie Ausch

 

Happy Horse Nachwuchscup
Standardspringprüfung mit Stechen L - 120cm

1.Meniac / Goess-Saurau Josefina (B) - 0 / 39,81 - Stechen
2.Rheno 2 / Gorton-Hülgerth Sebastian (St) - 0 / 42,14 - Stechen
3.Lycos 2 / Ausch Stephanie (OÖ) - 0 / 46,24 - Stechen

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Elena Fischer (OÖ) jumpte zum FTR Cup-Sieg

Nur drei TeilnehmerInnen meisterten den 1,30 Meter hohen Grundumlauf vom FTR Cup ohne Fehler und konnten somit auch ihr Ticket für das entscheidende Stechen lösen: Elena Fischer (OÖ), Martin Neudorfer (OÖ) und Willi Fischer (OÖ).

 

Elena Fischer gewann FTR-Cup

 

Gleich als erste Starterin legte die oberösterreichische Amazone Elena Fischer (OÖ) auf ihrem schicken, zehnjährigen Fuchswallach „Extra Terrestrial“ eine flotte Runde hin. Ihre 43,02 Sekunden waren wahrlich ein Auftakt nach Maß und setzten natürlich die weitere Konkurrenz unter Druck.
Martin Haberfellner ging mit seiner Cosius B-Tochter „Galaxy 4“ bei weitem mehr Risiko ein, wendete noch enger und war deutlich schneller unterwegs. Leider machte ihm ein Flüchtigkeitsfehler am vorletzten Hindernis jegliche einen Strich durch die Rechnung, er nahm am letzten Sprung noch Tempo heraus und kam in 44,04 Sekunden über die Ziellinie.

Am zweiten Rang: Willi Fischer

 

Martin Neudorfer wurde Dritter

 

Als letzter Starter hatte nun Willi Fischer alles in der Hand. Er setzte auf seine Nachwuchsstute „Roxette 7“ und hätte alles versucht, Zeit herauszuholen. Leider kam er nicht so flüssig durch die sehr eng angelegten Wendungen und musste sich um mehr als 1,5 Sekunden geschlagen geben (2. Platz).

FTR Springcup
Standardspringprüfung mit Stechen LM - 130cm

1.Extra Terrestrial / Fischer Elena (OÖ) - 0 / 43,02 / Stechen
2.Roxette 7 / Fischer Willi (OÖ) - 0 / 44,65 / Stechen
3.Galaxy 4 / Neudorfer Martin (OÖ) - 4 / 44,04 / Stechen

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Mario Bichler (STMK) bleibt der „Casino-König“

Es scheint als hätte er das Siegen in der Casino-Serie schon fix gepachtet: Mario Bichler (STMK) ist mit seinem „Carrion De Los Condes“ in Pelmberg-Hellmonsödt das Non-Plus-Ultra. Nach Linz und Farrach gewann er auch die vierte Etappe im Mühlviertel.

Das Ehrungskomitee
 

An Dramatik und Spannung kaum zu überbieten war die Entscheidung in der vierten Casino-Etappe in Pelmberg-Hellmonsödt.

Bereits im Grundumlauf mussten die angereisten Zuseher ordentlich zittern, denn bis zu den letzten drei Reitern im Umlauf gab es keinen einzigen fehlerfreien Ritt. Mit Markus Saurugg auf seiner „Texas I“ schien dann der Knoten geplatzt zu sein, denn die drittplatzierten der diesjährigen Staatsmeisterschaft entzückten mit einem perfekten Nuller. Ihm nach machten es dann die letzten beiden Starter: Der Casino Quali-Sieger Robert Raskin (V) und der Führende im Zwischenklassement Mario Bichler (STMK). Somit konnte drei hochkarätige Siegesanwärter das Ticket für die Entscheidung lösen.

 

Nach dem überragenden letzten Jahr dominiert

Mario Bichler auch heuer die Casino Grand Prix Serie

 

Hier legte Markus Saurugg (STMK) als erster Starter mit seinem Top-Pferd „Texas I“ ordentlich los. Er galoppierte bereits vor der Startlinie mit vollem Tempo Richtung ersten Sprung und verfolgte auf engster Linie seinen Plan: Null und siegreich zu sein. Leider hatte er zweimal Pech, da die Parcoursmannschaft ein wenig ungünstig positioniert war und den Weg nach den Hindernissen verstellte. Aus diesem Grund musste er zwei Fehler auf sein Konto verbuchen, aber seine 40,89 Sekunden zeigten deutlich, dass in diesem Springen viel drinnen.

 

Rob Raskin und "Simon 4"

 

Markus Saurugg und "Texas I"

 

Als zweiter Starter kam der Qualifikationssieger Robert Raskin (V) ins Rennen. Er sattelte sein Erfolgspferd „Simon 4“, der – wie alle wissen – sehr schnell gehen kann. Aber es sollte nicht sein. Ausgerechnet am ersten Hindernis fiel die Stange zu Boden und machte jegliche Chancen zunichte. Er setzte seine Runde beherzt fort und kam mit einem Abwurf in 42,69 Sekunden ins Ziel.
Nun hatte der letzte Reiter und führende im Zwischenklassement, Mario Bichler, alles in der Hand: Wenn er null bleiben würde, dann ist ihm der Sieg sicher. Hat er einen Fehler, dann muss er schon ein wenig Tempo machen, denn Robert Raskin war schnell unterwegs.
Wie an der Schnur klappte für den sympathischen Steirer alles nach Plan und er ritt mit seinen sensationellen Nuller zum dritten Casino Grand Prix Sieg im heurigen Jahr.

Auf den weiteren Rängen vier bis neun strahlten die glücklichen Platzierten: Daniela-Christina Riedler, die mit ihrem „Gentano CH“ ihr Casino-Debut feierte und einen leichten Abwurf am letzten Hindernis bekam. Martin Haberfellner auf seiner Schimmelstute „Ringi H“, denen die dreifache Oxer-Steil-Steil-Kombination zum Verhängnis wurde. Iris Murray und ihr talentierter Nachwuchscrack „Qui Doo“, die nach einer genialen Qualifikationsrunde am Freitag mit dem notwendigen Selbstvertrauen in den Grand Prix einzogen. Catrin Glötzer Thaler und  Bianca Babanitz, die mit ihren Pferden „Emelie“ und „Ufieno“ ebenfalls im Casino höchst erfolgreich debütierten. Und der Salzburger Georg Brötzner auf „Loriano B“, die zu ihrer ersten gemeinsamen Casino Platzierung jumpten.

 

Dani Riedler

 

Martin Haberfellner

 

Iris Murray

 

Catrin Glötzer-Thaler

 

Bianca Babanitz

 

Georg Brötzner

 

CASINO Grand Prix powered by MUKI
Standardspringprüfung mit Stechen S*** - 150cm

1.Carrion De Los Condes / Bichler Mario (St) - 0 / 49,20 / Stechen
2.Simon 4 / Raskin Robert (V) - 4 / 42,69 / Stechen
3.Texas I / Saurugg Markus (St) - 8 / 40,38 / Stechen

 

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Am besten Weg zum neuen Sattel! Anna-Sophie Grabner (OÖ) ließ Konkurrenz alt aussehen

Abgeschlossen wurde das Casino-Wochenende in Pelmberg-Hellmonsödt mit dem 3S-Springcup, wo man einen nagelneuen Sattel gewinnen kann. Gerichtet wurde der Bewerb nach einem Zeitspringen der Klasse L, wo die haushohe Favoritin ihre Stärke und Klasse demonstrierte. Einen Sattel konnten sie ja schon im letzten Jahr im Rahmen des Prestige Cups gewinnen und heuer ist sie am besten Weg zum nächsten: Anna-Sophie Grabner. Ihre beständige Partnerin im Parcours hört auf den Namen „Estefania“ und gehört zu den richtig schnellen Pferden.
Heute lieferten sie nicht nur die absolute Bestzeit ab, sondern waren auch die einzig fehlerfrei gebliebenen Teilnehmerin.  Auf den Rängen zwei und drei reihten sich Christian Gutenbunner (OÖ) und Anna Ammann (STMK), die beide einen Abwurf kassierten und mit vier Strafsekunden bestraft wurden.

 

1.TB 3S-Springcup
Zeitspringprüfung L - 120cm

1.Estefania Grabner Anna-Sophie (OÖ) - 0 / 61,33  
2.Alexa 9 / Gutenbrunner Christian (OÖ) - 4 / 70,51  
3.Clear Round 2 / Ammann Anna (St) - 4 / 76,23

 

Alle Ergebnisse finden Sie unter www.reitergebnisse.at
 

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