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Disziplinarstrafen nach Beleidungen oder Wortgefechten sind auch im Pferdesport keine Seltenheit.

 

Der britische Springreiter Robert Whitaker aber leistete sich eine handfeste Tätlichkeit in Gestalt eines Fusstritts – und wurde nun mit einer Geldstrafe und einer auf Bewährung ausgesetzten Sperre belegt.

Wie die British Showjumping Association (BSA) vor wenigen Tagen bekanntgab, hat sie eine Ordnungsstrafe gegen den Springreiter Robert Whitaker verhängt. Whitaker hatte bei einem Springturnier in Birmingham am 3. Oktober einen Mitarbeiter des Security-Dienstes getreten und damit gegen die Bestimmungen 82.1 und 82.11 der BSA verstoßen. Ein Schiedsgericht verurteilte Robert Whitaker Anfang Jänner zu einer Geldstrafe von 2.500,– britischen Pfund. Neben einer ernsten Verwarnung wurde der 29-jährige Sohn von John Whitaker und Neffe von Michael Whitaker außerdem für sechs Monate gesperrt – wobei diese Strafe auf Bewährung ausgesetzt wurde (d. h. sie tritt nur dann in Kraft, wenn der Springreiter innerhalb eines Jahres einen ähnlichen Verstoß neuerlich begehen sollte). Beginn der Bewährungsfrist war der 14. Dezember 2012.

Nähere Details zu dem Vorfall sind nicht bekannt. Das Echo auf die Veröffentlichung durch die BSA war einhellig: Gewalt darf am Turnier keinen Platz haben – was auch immer der Anlass für Whitakers Entgleisung gewesen sein mag. Wenig Verständnis wurde auch für das Aussetzen der Strafe gezeigt – manche Kommentare monierten, dass dies wohl dem prominenten Namen des Springreiters geschuldet war …

 

Quelle: Pferdplus

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