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TOP-NEWS aus der Welt

des Pferdesports

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Von E0 bis zur Klasse M – geballte Springpower am Freitag - Nachdem der gestrige Eröffnungstag schon jede Menge Action im Parcours bot, ging es am Freitag fulminant weiter. Um die insgesamt neun Prüfungen auch alle bei Tageslicht durchziehen zu können, wurde bereits um sieben Uhr früh mit der Einlaufspringprüfung gestartet.

 

 

 

 

Der Vormittag war wiederum den Nachwuchspferden gewidmet. Während Martin Vogel und der vierjährige „C.T.“ im Springpferde-A ihren Sieg verteidigten, kürte sich Michaela Gahlert vor Nicole Rieger und Constantin Honold zur strahlenden Gewinnerin in der Abteilung der fünf- uns sechsjährigen Cracks. Alle drei bekamen für ihre gelungene Darbietungen Wertnoten von 8,0 und höher.



Michaela Gahlert war im Springpferde-A unschlagbar © Krisztian Buthi


Im 1,15 Meter hohen Springpferde-L holte Katharina Werndl auf „Schickimicki 3“ in der Abteilung der fünfjährigen Pferde den Sieg nach Deutschland. Mit einer glatten 8,0 verwies sie Uli Hacker am zweiten und Catrin Glötzer-Thaler am dritten Rang. Ihre Klasse zu hundert Prozent ausgespielt hatte Nicole Rieger anschließend bei den Sechsjährigen: Die junge KES-Bereiterin zeichnete sich nicht nur mit dem Holsteiner Cassini II-Nachkommen „Bürgermeister 4“ und der Bestnote von 7,7 Punkten an der Spitze aus, sondern sicherte sich zudem mit „Chris Crazy“ nach Cristo Platz drei (7,4 Punkte). Ihren Doppelsieg verhinder hatte die Schweizerin Michelle Mehli, die ja mit „Tinka´s Pride“ gestern schon siegreich war.


Amazonen auf dem Vormarsch: Katharina Werndl und . . . © Krisztian Buthi



. . . Nicole Rieger siegten im Springpferde-L © Krisztian Buth
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Schnell wurde es im Standardspringen der Klasse A, wo sich nach einer spannenden Prüfung drei Siegerinnen bei der feierlichen Ehrung versammelten: In der ersten Abteilung der R1-Reiter kürte sich Iris Korp zur strahlenden Gewinnerin, Klara Fischer sackte die Bestzeit bei den R2/R3-Reitern ein und in der Gruppe der Kaderreiter gab es kein Vorbeikommen an Kathrin Nöbauer.


Die Siegerinnen im A-Springen: Iris Korp, . . . © Krisztian Buthi


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Klara Fischer und . . . © Krisztian Buthi


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Kathrin Nöbauer © Krisztian Buthi


Nicht weniger rasant wurde es im L-Bewerb über 1,20 Meter, wo Sabrina Stahl das Rennen für sich entscheiden konnte. Im Sattel von „Joumana“ hatte sie im Hundertstelkrimi die Nase vorne und reihte sich vor Wilhelm Haberl und Viktoria Gerber on Top ein. In der Kaderwertung brillierte Gregor Fischer.

Mit der besten Bewertung von 6,8 Punkten führte Christina Aßmann das Stilspringend der Klasse L an. Nur hauchdünn dahinter rangierte Julia Zwittlinger mit „Romeo 799“ am zweiten (6,7 Punkte) und Denis Flick am dritten Platz (6,6 Punkte).


In den L-Prüfungen ganz vorne klassiert: Sabrina Stahl und . . . © Krisztian Buthi


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Christina Aßmann © Krisztian Buthi

 

Die Siegerin im LM-Springen über 1,25 Meter hieß Resi Hintermayer. Sie lieferte mit „Taranda“ die Bestzeit von 53,99 Sekunden ab und platzierte sich vor Christoph Fischer am ersten Rang. Als beste Österreicherin sprengte Susanne Jurkovic die deutsche Phalanx und wurde mit ihrer neuen Stute „Caralena 2, die sie erst seit dieser Woche erworben hat, Dritte und sorgte wie gestern schon für das beste rot-weiß-rote Ergebnis.



Die ersten Drei im LM über 1,25 Meter: Resi Hintermayer, . . .
© Krisztian Buthi


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Christoph Fischer und . . .  © Krisztian Buthi


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Susi Jurkovic © Krisztian Buthi


Mit gut einer halben Sekunde Vorsprung entschied Christoph Lanske das Standard-LM (1,30 Meter) für sich. Er setzte hierbei auf den Alvarez-Nachkommen „Antonio di Monte“, dem verlässlichen Erfolgspferd seiner Freundin Gudrun Arvai. Voller Stolz kann die Salzburgerin auf ihren braunen Wallach sein, der sogar aus eigener Zucht stammt, denn sie war schon mit der Mutterstute „Romy“ gemeinsam unterwegs und hatte „Toni“ von Klein an aufgebaut und ausgebildet. Nun soll er sich mit Freund Christoph Lanske auch in den höheren Klassen beweisen und bestätigte die Formkurve der letzten Woche mit einem grandiosen Sieg in 53,54 Sekunden. Rang zwei ging an Isabel Roman-Karajan, die mit „Cassandro 57“ in 54,08 Sekunden am ehesten an die Top-Zeit rangekommen war. Das Siegerpodest komplettierten die S-Gewinner des letzten Springturniers, Tobias Bachl und „Cobolensky“, die in 55,37 Sekunden ganz locker über ihren Einlaufparcours flogen.


Sprang erneut zum Triumph: Kein Tag vergeht ohne einem
Sieg von Christoph Lanske  © Krisztian Buthi


Isabel Roman-Karajan und . . . © Krisztian Buthi


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Tobias Bachl am zweiten und dritten Rang  © Krisztian Buthi

 

Während sich die „The Cold Case Band“ schon locker im Gastrobereich einspielte, stellten sich die angereisten Profis dem 1,35 Meter hohen M-Springen. In diesem freitägigen Hauptbewerb führte kein Weg an Richard Vogel vorbei. Der Deutsche sattelte „Lancaster 167“, mit dem er am Ende des Starterfeldes einen waghalsigen Angriff wagte und die bislang führende Monika Frey am zweiten Platz verdrängte. Dritter wurde nach einer cool angelegten Runde Andreas Heller.



Hatte im freitägigen Hauptbewerb die Nase vorne: Richard Vogel
© Krisztian Buthi


Monika Frey und . . . © Krisztian Buthi


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Andreas Heller am Treppchen © Krisztian Buthi
 

 

Alle Ergebnisse auf www.horse-events.at

 

 

 

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