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TOP-NEWS aus der Welt

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AlfredFischer klDas B-Turnier in Lassee ist voll im Gange und brachte uns auch am Sonntag würdige Gewinner. Im Hauptspringen, einem Standardbewerb über 1,30 Meter, zeichnete sich Alfred Fischer mit der Bestmarke aus.

 

 

 

Er jumpte vor Petra Zobl-Wessely und Hausherr Christian Schranz on Top.

Vormittags wurde mit dem Königshofer Vereinscup über 95 Zentimeter gestartet. Edith Kertesz kürte sich mit ihrer ÖWB-Stute „Sylana“ zur strahlenden Siegerin und führte das Starterfeld mit astreinen 44,03 Sekunden an. Ihr folgte Alyssa Schelle, die mit „Grand Galaxy“, ebenfalls einer A-Stute aus heimischer Zucht, in 44,92 Sekunden ins Ziel jumpte. Am dritten Rang schien mit Nicole Hörler der RSV Lassee auf: Gemeinsam mit „Izzi Bizzi“ zeigte sie in 47,28 Sekunden das drittbeste Resultat.

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Edith Kertesz (c) RSV Lassee

 

Für die Höchstnote im Equiva Einsteiger Cup hatte Noah Domaingo gesorgt: Er war schon in der Vorwoche beim Casino-Turnier mit makellosen Vorstellungen aufgefallen und punktete heute im Sattel von Casado-Tochter „Casarina“ (7,80 Punkte). Carla Wanko konnte sich ebenfalls mit einer Glanzrunde auszeichnen und holte mit Ponywallach „Donduro“ das zweitbeste Ergebnis von 7,50 Punkten. Das Podium wurde komplettiert von Theresa Zimmer, die auf „Calvin 6“ 7,40 Punkte bekam.

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Noah Domaingo (c) RSV Lassee

 

Der Königshofer Vereinscup ging mittags weiter: Raphaela Gross war in der Klasse über 1,05 Meter nicht zu bremsen und pilotierte „Best Timar“ zum Sieg. In 52,81 Sekunden reihte sie sich an die Spitze vor Lisa Maria Gamsjäger mit der in Österreich gezogenen „Action Girl“ (55,09 Sekunden) und der RSV Lassee-Reiterin Melanie Steinert, die mit „Carthan“ souverän unterwegs war (55,77 Sekunden).

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Raphaela Gross (c) RSV Lassee

 

Einen Heimsieg gab es im Königshofer Vereinscup über 1,15 Meter zu feiern: Natalie Magyer und ihre Hannoveranerstute „Corona 2“ waren in 49,85 Sekunden nicht zu schlagen und durfte sich über einen tollen Erfolg freuen. Ganz vorne mitgemischt hatten zudem Carla Daimer mit „Numero de Gerdi“ in 50,47 Sekunden und Tess Drouin-Reed mit „Toll Crazy Jump“ in 53,47 Sekunden. Des Weiteren platzierte sich Sarah-Laetitia Erdelyi einmal mehr an der Spitze: Gemeinsam mit „Quartz van de Nieuwmolen“ holte sie in 54,91 Sekunden den fünften Endrang.

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Heimsieg für Natalie Magyer (c) RSV Lassee

 

Spannend wurde es anschließend im Erreplus Amateur Springcup, der verdient an Stefan Laditsch ging. Der Burgenländer sattelte Speedstute „Gracia 5“, mit der er in der gemeinsamen Laufbahn doch schon einige Siege davontragen konnte. Bei stark gerittenen 43,56 Sekunden lag die Bestmarke, an die am ehesten noch Jacqueline Steiner herankam. Sie galoppierte mit „Baloubet P“ in tollkühnen 44,12 Sekunden über die 1,15 Meter hohen Hindernisse. An dritter Stelle jumpte Lena Binder mit der gestrigen Siegerstute „Panni 2“ (44,85 Sekunden). Auch die Gastgeber waren vorne dabei: Claudia Widler sicherte sich mit „Cadisha Colbert GTI Pit“ in 47,81 Sekunden den siebenten Platz.

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Stefan Laditsch (c) RSV Lassee

 

Zum Abschluss des Turniertages wartete das Programm noch mit zwei Prüfungen der mittelschweren Klasse auf. Im Standardspringen über 1,25 Meter trumpfte Ewald Kottner auf: Im Sattel von „Indiana W“, der Belgischen Warmblut-Stute nach Cicero, konnte er sich doch mit beachtlichem Vorsprung an der Spitze durchsetzen. Ihre 53,28 Sekunden standen den 58,10 Sekunden gegenüber, die Svenja Bahr mit „Copilot 9“ aufstellte. Rang drei ging an Alfred Stöger, der mit „Ever New Z“ in 58,18 Sekunden eine starke Richtmarke hinlegte. Mit ihrer Nullrunde waren auch Stephanie Gumatz und ihrem „Quinto v. Pachern“ eine Platzierung sicher: Sie holten in 69,14 Sekunden den elften Endrang.

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Ewald Kottner (c) RSV Lassee

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Im 1,30 Meter hohen Hauptbewerb war Routinier Alfred Fischer nicht zu schlagen: Er lieferte gemeinsam mit Pilgrim-Tochter „Pila Donna“ in 53,61 Sekunden die Bestmarke ab und führte vor Petra Zobl-Wessely, die mit „Cataleya“ in 54,33 Sekunden ins Ziel gesprungen war, das Starterfeld an. Aufs Treppchen kam Christian Schranz, der sich voll und ganz auf seinen „Castro de la Bryere“ verlassen konnte (54,90 Sekunden). Der in Österreich gezogene Sohn des Castor sicherte sich übrigens nach seinen Erfolgen aus dem Vorjahr den Titel „Bestes in Österreich gezogenes Springpferd des Jahres 2016“. Obendrein platzierten sich auch die beiden Amazonen Eva Zöcklein und Lisa Schranz, die für den Reitsportverein Lassee unter den Top-Ten prämiert wurden. Im Sattel von „Cash 1“ klassierte sich Eva in 59,78 Sekunden an siebenter Stelle. Dahinter landete Lisa mit „Lexion L“ am achten Rang.

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Alfred Fischer (c) RSV Lassee

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Petra Zobl-Wessely (c) RSV Lassee

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Christian Schranz (c) RSV Lassee

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Eva Zöcklein (c) RSV Lassee

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Lisa Schranz (c) RSV Lassee

 

 

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